Ein Andreaskreuz bzw. BDSM-Kreuz ist das perfekte Accessoire für kompromissloses Bondage mit maximaler Flexibilität. Das MEO® Andreaskreuz wurde als modernes, portables Sankt-Andreas-Kreuz konzipiert. Es verfügt über eine stabile Metallkonstruktion, einen sicheren Stand und eine verstellbare X-Form für unterschiedliche Körpergrößen. Es ist schnell aufgebaut, platzsparend zu verstauen und bereit für intensive Bondage-Momente – zu Hause oder im professionellen Playroom.
MEO® Andreaskreuz - Portables Sankt-Andreas-Kreuz für Bondage und mehr
Ein Andreaskreuz bzw. BDSM-Kreuz ist das perfekte Accessoire für kompromissloses Bondage mit maximaler Flexibilität. Das MEO® Andreaskreuz wurde als modernes, portables Sankt-Andreas-Kreuz konzipiert. Es verfügt über eine stabile Metallkonstruktion, einen sicheren Stand und eine verstellbare X-Form für unterschiedliche Körpergrößen. Es ist schnell aufgebaut, platzsparend zu verstauen und bereit für intensive Bondage-Momente – zu Hause oder im professionellen Playroom.
Stabil – verstellbar – überraschend mobil
Die X-Form ist nicht nur ikonisch, sondern auch funktional: Die Arme und Beine des Andreaskreuzes lassen sich unabhängig voneinander in mehreren Stufen verstellen. So lässt sich eine Positionierung erreichen, die zu Körper, Raum und gewünschter Fixierung des Partners oder der Partnerin passt. Der Metallrahmen sorgt für Stabilität, rutschhemmende Standfüße erhöhen die Sicherheit und ein dick gepolstertes Mittelpolster unterstützt längere Anwendungen.
Das Vergnügen der Unterwerfung
Ein Andreaskreuz steht wie kaum ein anderes BDSM-Möbel für das Gefühl völliger Fixierung: Der passive Partner bzw. die passive Partnerin ist in der X-Position unterwürfig fixiert, kann kaum ausweichen und erlebt Unterwerfung als klare Körpersprache. Genitalien, Nippel, Kopf, Oberkörper und Beine bleiben für den dominanten Partner bzw. die dominante Partnerin frei zugänglich. Genau diese Kombination aus Unbeweglichkeit und Zugänglichkeit macht das Andreaskreuz so beliebt: Es schafft Kontrolle, Präsenz und eine Bühne für intensive Stimulation oder für ein konsequentes, kontrolliertes Spiel mit Grenzen.
Wie verwendet man ein Andreaskreuz beim Bondage?
Am Andreaskreuz sind geeignete Ankerpunkte integriert, um den Partner oder die Partnerin sicher zu fixieren – je nach Vorliebe mit Lederfesseln, Handschellen oder Seilen. Wichtig ist eine durchdachte, körperfreundliche Fixierung: Hochwertige Handfesseln, gut sitzende Manschetten und regelmäßige Kontrollen vermeiden Druckstellen und unnötige Belastungen.
Gerade die Haltung am Andreaskreuz kann anspruchsvoll sein. Das Stehen mit geöffneten Beinen ist für viele bereits eine Herausforderung und nach oben geführte Arme können mit der Zeit ermüden. Deshalb gilt: langsam herantasten, Position regelmäßig prüfen, Pausen einplanen und immer auf Atmung, Durchblutung und Körpersignale achten.
Vor dem Start sollten klare Absprachen getroffen werden, inklusive eines Safewords und eines kurzen Check-ins, ob alles korrekt sitzt. Und dann beginnt der beste Teil: Der Körper ist frei zugänglich, erogene Zonen lassen sich gezielt stimulieren und das Spiel kann, je nach Vorliebe, von Teasing bis zu intensiveren Spielarten reichen. Sicherheit bleibt dabei immer Teil der Dynamik.
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